Papier

Transport von 500 Männern aus dem KZ-Außenlager Ohrdruf in das KZ Bergen-Belsen

Am 27. Februar 1945 trifft ein Transport mit 500 Männern aus dem Außenlager Ohrdruf (Tarnbezeichnung „S III“) im Männerlager des KZ Bergen-Belsen ein. In dem zum KZ Buchenwald gehörenden Lager mussten Tausende Häftlinge unter schwersten Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Im Februar und März 1945 brachte die SS in mehreren Transporten bis zu 4.000 kranke und als „arbeitsunfähig“ ausgesonderte Häftlinge nach Bergen-Belsen ...

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Das Gefängnis Hameln in einem Luftbild aus den 1960er Jahren (Stadtarchiv Hameln)

Marcel Le Louarn stirbt im Zuchthaus-Außenlager Holzen

Der Franzose Marcel Le Louarn wurde am 4. Oktober 1909 in Camlez im Departement Cotes du Nord geboren. Der Arbeiter wohnte in Brest, 36 Rue de la republique. Seit 1943 in Haft, wurde Le Louarn am 24. Januar 1944 wegen eines geringfügigen Diebstahls von einem deutschen Kriegsgericht in Frankreich zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt. Marcel Le Louarn kam im Zuge ...

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Foto: Roland H. Bueb / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)

Der italienische Militärinternierte Mauro Salvatore stirbt im Krankenhaus Hameln

Mauro Salvatore wurde am 18. Dezember 1913 in Casabono bei Cotrone in der Provinz Catanzaro (Italien) geboren. Er diente in der italienischen Armee und kämpfte somit zunächst auf der Seite der deutschen Wehrmacht. Nachdem die Alliierten in Italien gelandet waren und nach Norden vorrückten, schloss Italien im September 1943 einen Waffenstillstand mit den Westmächten. Dadurch wurden im deutschen Machtbereich aus ...

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Frau

Zora Sekardi bringt im KZ-Außenlager Salzgitter-Bad ein Kind zur Welt

Zora Sekardi kam am 24. Februar 1926 in Jesenice (Slowenien) zur Welt. Sie hatte drei Geschwister, ihr Vater verstarb früh. Als 1941 der Balkanfeldzug der Deutschen begann, hatte Zora gerade die Volksschule beendet. Währenddessen waren ihre zwei Brüder den Partisanen beigetreten und kämpften gegen die Deutschen. Am 8. April 1942 fand man Zoras ältesten Bruder Stane erschossen in einem Holzschuppen ...

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Straße

Verlegung niederländischer Gestapo-Häftlinge vom „Ausländerlager“ Sande-Neufeld in das Lager Schwarzer Weg in Wilhelmshaven

Im Februar 1945 kam es zu einer zeitweisen Unterbringung niederländischer Gestapo-Häftlinge im Zwangsarbeiterlager Sande-Neufeld (Landkreis Friesland). Diese Häftlinge wurden anschließend wie etwa 800 weitere Leidensgenossen in das Lager „Schwarzer Weg“ in Wilhelmshaven gebracht. Mitte Februar 1945 berichtete die Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven an die zuständige Staatspolizei-Außenstelle Wilhelmshaven: "Da bisher insgesamt 12 Fluchtfälle vorgekommen sind, […], wurde, wie auch mit dem Leiter der ...

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Haus

Ankunft von 124 Gefangenen im Strafgefängnis Wolfenbüttel

In den letzten Wochen vor der Befreiung verschlechterten sich die Haftbedingungen im Strafgefängnis Wolfenbüttel dramatisch. Die Auflösung von Außenkommandos und die Verlegung von Inhaftierten aus frontnahen Haftstätten nach Wolfenbüttel führten zu einer starken Überbelegung. Das Gefängnis hatte eine Belegungsfähigkeit von bis zu 940 Personen. Anfang 1945 stieg die Zahl der Gefangenen jedoch auf über 1500 Personen. Es fehlte an Lebensmitteln, ...

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Aus dem Tagebuch von Arieh Koretz, Häftling im KZ Bergen-Belsen

Am 22. Februar 1945 befindet sich Arieh Koretz im „Sternlager“, einem Teillager des KZ Bergen-Belsen für jüdische Austauschhäftlinge. Hier führt er ein Tagebuch in neugriechischer Sprache. Er fasst die Ereignisse von Mitte Februar bis Mitte März 1945 in einem Eintrag zusammen. "Im letzten Monat hat sich die Situation im Lager verändert und bis zur Unkenntlichkeit verschlimmert. Jeden Tag kommen neue ...

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Titel

Das Buch zum Blog

Jens-Christian Wagner (Hg.): 70 Tage Gewalt, Mord, Befreiung. Das Kriegsende 1945 in Niedersachsen Wallstein Verlag Göttingen, 2016 Das Buch beinhaltet die leicht überarbeiteten Beiträge des Blogs, der anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes 2015 ins Netz gestellt wurde. Ergänzend sind weitere Ereignisse aufgenommen. > Verlagsankündigung > Flyer (pdf) Haben Sie Interesse, das Buch im Rahmen einer Veranstaltung vorzustellen? Dann wenden ...

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Vorder- und Rückseite des Grabsteins in Münchehof, 2012 (Foto: J. Wagner)

Das „Schland“-Mal von Münchehof

Im Mai 1945 gründet der jüdische KZ-Überlebende Joseph Soski das „Komitee der ehemaligen Häftlinge des KZ-Lagers Dora-Nordhausen“ in Seesen. Eines seiner vorrangigen Ziele ist es, ein würdiges Grabmal für 23 Mithäftlinge zu schaffen, die Anfang April 1945 einen Räumungstransport aus dem KZ Mittelbau-Dora nicht überlebt haben und auf dem Gemeindefriedhof von Münchehof bei Seesen bestattet wurden. Auf der Suche nach ...

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„Lazarettpatientinnen werden auf einen Spaziergang geführt. Viele der Frauen leiden noch an Kriegsverletzungen.“ (Originalbeschriftung, Übersetzung aus dem Englischen). Foto vom 7. Mai 1945, Fotograf: Lieutenant B.J. Gloster (Library and Archives Canada, PA 159547)

Befreite weibliche polnische Kriegsgefangene im Lager VI Oberlangen

Am 12. April befreien Soldaten der 1. Polnischen Panzerdivision das mit kriegsgefangenen Soldatinnen der polnischen Untergrundarmee Armia Krajowa, Frauen aus dem Warschauer Aufstand, belegte Lager Oberlangen: „Nach einer Kurve kamen wir plötzlich an hohe Stacheldrahtzäune. Ein Tor! Der Panzerwagen hielt nicht an, und das Eingangstorgitter, grob aus der Verankerung gerissen, krachte auf den Weg. Noch eine Einzäunung, wieder ein Tor ...

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Besprechung am 31. März 1946 im „Büro Dr. Schumacher". Von li. nach re.: Egon Franke, Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer, Alfred Nau und Fritz Heine. Im Parterre der Jakobstraße 10 in Hannover-Linden war 1945/46 die inoffizielle Parteizentrale der SPD in den Westzonen untergebracht (Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung)

Kurt Schumacher hält in Hannover seine erste Rede nach zwölf Jahren NS-Diktatur

Zwei Tage vor der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 hält Kurt Schumacher seine erste Rede nach zwölf Jahren nationalsozialistischer Diktatur. Etwa 130 Sozialdemokraten sind im Sitzungssaal des Polizeipräsidiums zur Gründungsversammlung des Ortsvereins der SPD in Hannover zusammengekommen - zu einem Zeitpunkt, als die Bildung politischer Parteien von der britischen Besatzungsmacht noch verboten war. Schumacher hatte sein Grundsatzreferat mit dem ...

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François Le Lionnais: Französischer Schriftsteller, Wissenschaftsjournalist und Verleger, befreit in Seesen am 10. April 1945 (www.oulipo.net)

François Le Lionnais gibt Zeitung Revivre! No. 1 in Seesen heraus

Am 8. April 1945 hatte ein Transportzug mit 400 kranken Häftlingen Osterode verlassen. Er war auf den Weg vom KZ Mittelbau-Dora bei Nordhausen in das KZ Bergen-Belsen. Am 9. April wurde dem Zug die Einfahrt in den Bahnhof Seesen verweigert – US-Truppen hatten die Stadt kurz zuvor eingenommen und der Zug musste auf dem Nebengleis des Güterbahnhofs Münchehof einen Zwangsstopp ...

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Bad Sachsas Bürgermeister und späterer Stadtdirektor Willi Müller, Aufnahme 1960 (http://de.wikipedia.org Willi Müller Bad Sachsa)

„… ihr braucht euch eurer Namen und Väter nicht zu schämen, denn sie waren Helden“

Nach dem Stauffenberg-Attentat wurde vom NS-Regime brutal abgerechnet – auch die Familien wurden in Sippenhaft genommen. Zahlreiche Kinder der Attentäter und ihrer Unterstützer wurden in den Harz nach Bad Sachsa gebracht – sie sollen neue Identitäten erhalten und mussten unter falschen Namen leben. Am 4. Mai 1945 wurde der SPD-Politiker Willi Müller von der US-Besatzungsmacht zum Bürgermeister von Bad Sachsa ...

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Die brennende „Cap Arcona“, 3. Mai 1945 (Archiv der Gedenkstätte Neuengamme)

Rudi Goguel überlebt die Tragödie in der Lübecker Bucht

Einen Tag vor der Kapitulation aller deutschen Truppen im Raum Nordwestdeutschland, Niederlande und Dänemark dümpeln in der Lübecker Bucht die Frachter „Thielbek" und „Athen“ sowie das Passagierschiff „Cap Arcona". An Bord befinden sich mehr als 9.000 KZ-Häftlinge aus dem wenige Tage zuvor geräumten KZ Neuengamme. Am frühen Nachmittag an diesem 3. Mai nehmen britische Bomber zuerst die „Cap Arcona" und ...

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Nach der Befreiung, 3. Mai 1945. Fotograf: Lieutenant Barney J. Gloster (National Archives of Canada, Ottawa, PA 197912)

Kanadische Truppen befreien sowjetische Kriegsgefangene in Oldenburg

Am 3. Mai 1945 wird Oldenburg kampflos an die vorrückenden kanadischen Truppen übergeben. Das Foto zeigt Captain J.M. Robertson am Lager Müllers Parkhaus. Der offizielle zeitgenössische Bildkommentar lautet: „Hier sehen wir Captain J.M. Robertson aus Calgary, der durch Stacheldraht hindurch russischen Kriegsgefangenen die Hand reicht. Die Gefangenen wurden freigelassen, als die Kanadier die Stadt eroberten. Unsere Gruppe war die erste, ...

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Links: Franz Bohm, 1913-1945. Rechts: Namenstafel auf der Sammelgrabanlage Friedhof Strückhausen, Ovelgönne/Wesermarsch (Fotos: Privat. Sammlung Holger Frerichs)

Exekution eines Ordnungspolizisten wegen „Fahnenflucht“

Am 2. Mai 1945, drei Tage vor dem Waffenstillstand in Nordwestdeutschland, wird auf dem Friedhof Strückhausen (Gemeinde Ovelgönne, Landkreis Wesermarsch) der 32-jährige Ordnungspolizist Franz Bohm wegen „Fahnenflucht“ erschossen. Er stammte aus Goch im Rheinland und war seit 1935 Beamter der Ordnungspolizei, gehörte somit selbst einer der Tätergruppen des NS-Regimes an: Bohm hielt sich im Sommer 1941 mit dem Polizei-Bataillon 64 ...

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Aufgebahrt auf Lastwagen werden die Leichen zur Begräbnisstätte am Maschsee transportiert (Imperial War Museum London, Bestand Aufnahmen US-Signal Corps EA 65377)

Die Exhumierungen auf der Seelhorst

Auf Veranlassung der Alliierten werden am 2. Mai 1945 die Leichen von 153 sowjetischen Männern und einer Frau auf dem Seelhorster Friedhof in Hannover exhumiert. Sie waren am 6. April auf dem Friedhof durch die Geheime Staatspolizei erschossen worden. Viele von ihnen kamen aus dem Arbeitserziehungslager Lahde und waren Anfang April für kurze Zeit im Polizeiersatzgefängnis Ahlem interniert. Während der ...

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Der slowakische Kriegsgefangene Vladimír Varinský (Museum des Slowakischen Nationalaufstandes, Banská Bystrica, Slowakei)

Die Feier des 1. Mai in Hameln

„An diesem Tag, einem Dienstag, stehen wir früher auf als sonst. Draußen ist es frisch; eine dünne Schicht Schnee bedeckt den Boden. Es ist der 1. Mai, der Tag der Arbeit, ein internationaler Feiertag. Von den Kasernen marschieren wir zum Sportplatz. Dort stehen wir Slowaken neben den Brüdern aus Serbien. Gefangene aller Nationen kommen. Die Russen sind besonders zahlreich; sie ...

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Vermerk Gendarmerie Varel, 10. September 1945 (Staatsarchiv Oldenburg)

Erschießung des Kriegsgefangenen Jan Fillo

Am 1. Mai 1945 wird im Ortsteil Neuenwege in der Gemeinde Varel-Land der Kriegsgefangene Jan Fillo von einem deutschen Wehrmachtangehörigen erschossen. Fillo wird auf dem evangelisch-lutherischen Friedhof der Stadt Varel bestattet. Er gehörte einem Kriegsgefangenen-Arbeitskommando an, dessen Angehörige hauptsächlich beim nahe gelegenen Flugzeug-Motorenwerk Varel-Neuenwege eingesetzt wurden. Fillo wird Anfang Mai 1945 auf einem in der Nähe des Kriegsgefangenenlagers befindlichen Grundstück ...

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Im Lager Wietzendorf - Sommer 1945. Der zweite von rechts ist Giovanni Guareschi, bekannt durch seine Geschichten über Don Camillo und Peppone (Foto: Privatbesitz)

Rückkehr der italienischen Offiziere in das Lager Wietzendorf

Acht Tage zuvor waren die italienischen und französischen Offiziere aus dem Oflag 83 Wietzendorf von den Briten auf einen Fußmarsch nach Bergen geschickt worden. Dort bezogen sie Quartier in den von den deutschen Bewohnern geräumten Häusern. Pietro Testa, Vertrauensmann und Kommandant der Italiener erinnert sich: „Die neun Tage in Bergen vergingen wie ein Traum aus tausend und einer Nacht. […] ...

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Einmarsch der britischen Armee im Stalag XB Sandbostel am 30. April 1945, einen Tag nach der Befreiung. Fotograf: Georges Chertier (Amicale de Neuengamme, Reims, Frankreich)

Befreiung der Kriegsgefangenen und KZ-Häftlinge im Stalag XB Sandbostel – das „kleine Belsen“

Am Nachmittag des 29. April 1945 erreichen die ersten britischen Soldaten des 1st Motor Battalion der King‘s Company der Grenadier Guards und des No 2 Squadron des 2nd Armoured Battalion der Grenadier Guards das Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Vorausgegangen waren heftige Kämpfe mit Einheiten des Panzerkorps „Großdeutschland“. Jubel über die Ankunft der Befreier kam allenfalls bei den Kriegsgefangenen auf. Die meisten KZ-Häftlinge ...

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Kurt Albrecht als 17jähriger Matrose bei der Kriegsmarine (Foto: privat)

Hinrichtung eines 17-jährigen Deserteurs

Am 23. April setzt sich der 17jährige Marinesoldat Kurt Albrecht bei Rotenburg (Wümme) von seiner Einheit ab und versucht, mit dem Fahrrad nach Hause zu seinen Eltern in der Pfalz zu gelangen. Ein Posten der Wehrmacht erkennt ihn aufgrund fehlender Papiere und einiger Wehrmachtskleidungsstücke als Soldaten, der sich offensichtlich unerlaubt von seiner Truppe entfernt hat. Er wird verhaftet und am ...

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Der britische Armeefotograf Sergeant D.M. Smith nahm dieses Foto am 28. April 1945 bei der Exhumierungen von 269 KZ-Häftlingen bei Wolterdingen auf. Er gab ihm den Titel „The line of coffins“ (Imperial War Museum London)

The line of coffins – Exhumierung in Wolterdingen

Auf Anordnung der britischen Militärregierung werden am 28. April 1945 in einem kleinen Wald bei Wolterdingen nördlich von Soltau in der Nähe eines verlassenen Zuges drei Massengräber exhumiert. 269 Tote werden gefunden – Häftlinge eines Räumungstransports aus dem KZ Neuengamme. Sie waren wenige Tage zuvor von ihren Bewachern ermordet worden. Der bei der Exhumierung anwesende britische Kriegskorrespondent schreibt: „Als die ...

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Wilfred Jensenius 1945 (Privatbesitz Jorgen Jensenius)

Die Befreiung des Nacht- und Nebelgefangenen Wilfred Jensenius

Am 27. April 1945 wird der Norweger Wilfred Jensenius im Zuchthaus Brandenburg-Görden von der Roten Armee befreit. In einem Interview, das in der Göteborger Handels- und Seefahrtzeitung Ende 1945 erschien, beschreibt er diesen Moment: „Unten im Flur ertönt ein Schrei, der zu gewaltigem Jubel anschwillt – wir sind frei. Man weint in Strömen und jubelt um die Wette.“ Jensenius (1911-1999) ...

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Standbild aus dem Film „Soltau Woods Mass Grave 1945“, British Pathé. Im Sommer 1945 wurden die Leichen der am 11.4.1945 in Soltau ermordeten KZ-Häftlinge exhumiert. Sie waren nur flüchtig in Massengräbern verscharrt gewesen (http://www.britishpathe.com/video/soltau-woods-mass-grave/query/Soltau)

Festnahme des Elektrolehrlings F. in Soltau

Am 26. April 1945 nehmen in Soltau die britischen Besatzungsbehörden den 17jährigen Elektrolehrling F. in Haft. Er wird verdächtigt, am 11. April zusammen mit dem 49jährigen Arbeiter K. und dem 19jährigen Schuhmacher S. einen KZ-Häftling ermordet zu haben. An diesem Tag geriet bei Soltau ein Räumungstransport aus dem KZ Neuengamme in einen Bombenangriff. Viele der Häftlinge flüchteten. Es folgte unter ...

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